MRT Berlin

  • Schnelle Terminvergabe
  • Sehr gute Verkehrsanbindung
  • Mitte Berlins
  • Schnelle Befunde

Ihre MRT Praxis im Zentrum von Berlin

In unserer Radiologie in Berlin Mitte (Wedding) können wir eine  Magnetresonanztomographie (MRT oder MR, engl.: MRI, auch Kernspin oder Kernspintomographie) durchführen, wenn ein bildgebendes Verfahren zur Struktur und/oder Funktion von inneren Organen oder Gewebebereichen notwendig ist.

Eine Praxis in Berlin zu finden, die schnell einen Termin für eine MRT vergibt, ist nicht immer einfach. Gerade ein bildgebendes Verfahren ist für die korrekte Diagnostik und Behandlung jedoch wichtig. Daher bemühen sich die Mitarbeiter unserer MRT Praxis in Berlin Mitte (Wedding) stets, Ihnen einen zeitnahen Termin zu ermöglichen. Rufen Sie uns einfach an, um einen Termin zu vereinbaren oder buchen Sie Ihren Termin online.

Sie möchten mehr über die Magnetresonanztomographie (MRT) erfahren oder Unsicherheiten klären? Gerne steht Ihnen unser Praxispersonal zur Verfügung, um alle weiteren Fragen über das bildgebende Verfahren MRT zu klären. Ihr MRT Berlin Team.

Ihr MRT Berlin im Facharztzentrum Medico Leopoldplatz

Das Facharztzentrum Medico Leopoldplatz bietet neben den sogenannten nativen MRT auch MRT-Untersuchungen mit Kontrastmittel an. In manchen Fällen ist die intravenöse Verabreichung eines MRT-spezifischen Kontrastmittels notwendig. Sie sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Abklärung von z.B. unklaren Schwellungen, Raumforderungen/Tumoren oder entzündlichen Prozessen im Körper. Damit wird der Darstellung eine höhere Aussagekraft gegeben. Die modernen Kontrastmittel sind sehr gut verträglich und verursachen selten Nebenwirkungen. Das Vorliegen von entsprechenden Laborwerten (Kreatinin, GFR), eine umfassende Voranamnese und eine gute Aufklärung des Patienten sind wesentliche Bestandteil der Untersuchung.

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Magnetresonanztomographie (MRT, engl. MRI, MR), oder auch Kernspintomographie. Was ist eine MRT?

Die Magnetresonanztomographie (auch MRT, MR, MRI) wird häufig auch als Kernspintomographie (Kernspin) bezeichnet. Die Magnetresonanztomographie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem durch Schnittbilder, die Funktion und Struktur des Gewebes sowie verschiedener Organe im Körper dargestellt werden.

Anders als beim Röntgen, werden bei einer MRT keine Röntgenstrahlen verwendet, sondern Radiowellen erzeugt, die durch den Körper geschickt werden.  Mehr dazu in unserem Artikel: Was ist ein MRT?

Die verschiedenen Untersuchungsmethoden im Vergleich

MRT

Die Magnetresonanztomografie (kurz MRT) ermöglicht Aufnahmen durch Verwendung eines Magnetfeldes und kommt ohne schädliche Röntgenstrahlung aus. Die Schichtaufnahmen können sowohl knöcherne als auch nicht-knöcherne Strukturen darstellen. Daher eignet sich ein MRT besonders für die Untersuchung von Gelenken, Entzündungen oder Tumoren, Weichteilen und Sehnen / Muskulatur, dem Gehirn (oder auch inneren Organen)

CT

Eine Computertomografie (kurz CT) arbeitet mit Röntgenstrahlen und ermöglicht eine dreidimensionale Darstellung. Da bereits nach wenigen Minuten ein Ergebnis vorliegt, wird diese Methode hauptsächlich bei Notfällen oder Angstpatienten angewendet.

Röntgen

Bei einem Röntgen wird mittels Röntgenstrahlung ein Graustufenbild des Körperinneren erstellt. Am häufigsten wird diese Methode für Aufnahmen der Knochen angewendet. Aber auch Aufnahmen der Lunge sind beispielsweise möglich.

Ultraschall

Die bekannteste Anwendung findet der Ultraschall bei der Untersuchung von Schwangerschaften. Die Ultraschallwellen belasten den Körper nicht und sind daher eine unschädliche Methode, Organe sichtbar zu machen. Daher wird der Ultraschall auch oft von Internisten verwendet.

Unser Untersuchungsspektrum: Ein Auszug aus unseren MRT Leistungen

MRT der Halswirbelsäule (HWS, Nackenbereich)

Bei einer Halswirbelsäulen MRT werden Krankheitsprozesse oder Verletzungen im Bereich des zervikalen Rückenmarks, Nervenwurzeln, Wirbelkörpern oder der Bandscheiben genauer untersucht.

MRT der Brustwirbelsäule (BWS)

Da Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule unterschiedliche Ursachen haben können, wird durch eine MRT geschaut, ob Erkrankungen oder Veränderungen der Wirbelsäule oder des Spinalkanals im Thorakalbereich vorhanden sind.

MRT der Hüfte

Eine MRT der Hüftgelenke wird durch Ihren behandelnden Arzt zum Ausschluss von Gelenkschädigungen / Knorpelschäden / Sehnen-Muskelverletzungen, Entzündungen in Auftrag gegeben. Hierbei ist zu beachten, dass lediglich die Hüftköpfe, nicht das ganze Becken, untersucht wird. Dies stellt eine separate Untersuchung dar.

MRT der Lendenwirbelsäule (LWS) oder ISG

Die MRT der Lendenwirbelsäule oder ISG dient dazu, Schädigungen der Lendenwirbelsäule, Bandscheibenvorfälle u.ä. genauer zu analysieren und Krankheitsbilder oder andere Veränderungen / Schäden zu differenzieren oder auszuschließen.

MRT der Schulter

Eine MRT der Schulter ist notwendig, wenn der Verdacht auf verschiedene Erkrankungen besteht, wie z.B. Einklemmung oder Entzündungen der Bänder, Sehnen oder Muskeln, Knorpelschäden und vielem mehr.

MRT Oberarm/Ellenbogen/ Unterarm/Hand/Finger

Ein solches MRT wird durchgeführt, wenn der Verdacht auf Krankheiten, Entzündungen, Knorpelschäden, Frakturen oder anderen Verletzungen der oberen Extremitäten besteht.

MRT Knie

Bei einer Knie MRT können mögliche Verletzungen des Kniegelenks oder Beschädigungen erkannt oder ausgeschlossen werden. Besonders lassen sich mögliche Verletzungen der Menisken, Bänder, des Knorpels, der Sehnen, Muskulatur und Knochen abklären.

MRT Fuß/Ferse/OSG = oberes Sprunggelenk

Durch diese MRT werden mögliche Erkrankungen des Fußes bzw. des Sprunggelenks festgestellt, um mögliche Therapiemaßnahmen einzuleiten.

MRT Kopf/Schädel/ Neurokranium

Eine Kopf-MRT wird durchgeführt, um krankhafte Veränderungen, Entzündungen oder Verletzungen im Schädelbereich festzustellen.

Ihr MRT Berlin Mitte Termin: Unser Ablauf

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Vor der Untersuchung

Damit eine MRT durchgeführt werden kann, müssen zuvor alle Metallgegenstände entfernt werden. Dazu zählen zum Beispiel Schmuck oder Brillen, aber auch Zahnprothesen. Informieren Sie unbedingt das Personal, wenn Sie einen Herzschrittmacher, Stent oder andere Implantate oder durch eine Operation eingesetzte Materialien besitzen.

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Unmittelbar vor der Untersuchung

Haben Sie alle Metallgegenstände abgelegt, können Sie den Untersuchungsraum betreten. Dort legen Sie sich auf einen Untersuchungstisch und erhalten geräuschdämpfende Kopfhörer sowie einen Notknopf. Im Untersuchungsbereich wird in der Regel eine Spule angelegt, um die Aufnahmen zu verbessern.

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Während der Untersuchung

Der Untersuchungstisch fährt nun in die Untersuchungsröhre. Es ist wichtig, dass Sie ruhig liegen bleiben und gleichmäßig atmen, damit die Aufnahmen verwertbar sind. Der MRT macht ein lautes Geräusch, weshalb Sie die Kopfhörer tragen. Sollte im Vorhinein die Verwendung eines Kontrastmittels abgesprochen sein, so wird dieses in der Regel nach ersten nativen  Untersuchungssequenzen injiziert.

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Nach der Untersuchung

Die MRT ist nach 15-20 Minuten beendet. Anschließend erhalten Sie eine CD mit den Untersuchungsbildern. Der Radiologe wertet die Bilder aus und erstellt einen Befund, der meist innerhalb von 1-2 Tagen an Ihren behandelnden Arzt geschickt wird, welcher diesen in den Zusammenhang mit vorherigen Untersuchungen einordnet. Für weitere Informationen zum Ablauf berät Sie Ihr MRT Berlin Mitte Team gerne telefonisch.

MRT Termine online: Jetzt online Termin buchen

Sie möchten einen schnellen MRT-Termin buchen? Dann nutzen Sie hierfür unser Online-Buchungsformular.

 

Bitte beachten Sie für Ihren MRT Berlin Mitte Termin:

Das MRT-Verfahren dauert etwa 15 bis 20 Minuten und ist somit deutlich zeit- und kostenintensiver als andere diagnostische Bildverfahren. In dieser Zeit muss der Patient ruhig liegen, um verwertbare Bilder aufzunehmen.

Das MRT Verfahren eignet sich nicht für alle Patienten. Wer einen Herzschrittmacher, Gefäßclips im Gehirn oder Innenohrimplantate trägt, dem empfehlen wir andere Verfahren. Das maximale Gewicht des Patienten darf 120 kg bei unseren Geräten nicht überschreiten.

Keinen Hinderungsgrund hingegen stellen Knochen- oder Gelenkprothesen sowie Platten dar.

Vor der Untersuchung müssen Sie alle metallischen Gegenstände (wie Schlüssel,  Münzen, Brille, Haarspangen, Schmuck, Handy oder sogar der Chip der Geldkarte) aus Taschen und vom Körper entfernen. Hatten Sie bereits bildgebende Voruntersuchungen der gleichen Körperregion am Röntgengerät, am CT oder sogar am MRT, so bitten wir Sie, diese möglichst mitzubringen. Der Vergleich zu vorangegangenen Aufnahmen ermöglicht eine sinnvolle Aussage zu Veränderungen von Krankheitszuständen.

Sollten Sie verhindert sein, sagen sie ihren Termin bitte rechtzeitig ab – spätestens jedoch 24 Stunden vorher. Sonst müssen wir Kosten in Höhe von 120,- Euro geltend machen. Ihr MRT Berlin Team Mitte (Wedding)

MRT Berlin Mitte

MRT Beispielbilder

Dies sind einige Beispielbilder von verschiedenen MRT-Aufnahmen (Fuß, Halswirbelsäule, …)

Was unsere Patienten sagen:

"Wie immer schneller Termin und kaum Wartezeit. Das Personal war sehr nett und freundlich."

FAQ: Häufig gestellte Fragen an unsere MRT Berlin Experten

Was ist auf einem MRT Bild zu erkennen?

Das MRT nimmt in mehreren Schichten ein dreidimensionales Bild des untersuchten Bereichs auf. Das Bild ist in Graustufen aufgenommen und zeigt knöcherne und nicht-knöcherne Strukturen.

Wie funktioniert das MRT Verfahren?

Ein Magnetresonanztomograph baut ein starkes Magnetfeld auf, sobald das MRT beginnt. Die Atome im eignen Körper beginnen sich daraufhin zu bewegen. Wenn das Magnetfeld ausgeschaltet wird, richten sich die Atome im Körper wieder neu aus. Daraus, wie lange die Rückbewegung der Atome gedauert hat, kann geschlussfolgert werden, um welches Gewebe es sich handelt. Diesen Prozess übernimmt ein Computer, welcher anschließend Bilder berechnet, die der Radiologe auswerten kann.

Wie wird eine MRT Untersuchung durchgeführt?

Bei einem MRT legen Sie sich auf einen Untersuchungstisch und erhalten Kopfhörer sowie einen Notknopf. Anschließend wird der Tisch in die Untersuchungsröhre gefahren, in welcher für 15-20 Minuten die Aufnahmen gemacht werden. Das MRT macht dabei ein lautes Geräusch, weshalb Sie die Kopfhörer aufsetzen müssen.

Ist ein MRT für jeden Patienten geeignet?

Das MRT Verfahren eignet sich nicht für alle Patienten. Wer einen Herzschrittmacher, Gefäßclips im Gehirn oder Innenohrimplantate trägt, dem empfehlen wir andere Verfahren. Das maximale Gewicht des Patienten darf 120 Kg nicht überschreiten. Keinen Hinderungsgrund hingegen stellen Knochen- oder Gelenkprothesen sowie Platten oder auch künstliche Herzklappen dar.

Was tun bei Platzangst?

Jeder unserer Patienten erhält einen Notknopf, mit welchem das MRT jederzeit abgebrochen werden kann. Wenn Sie unter Platzangst leiden, sprechen Sie uns gerne an, sodass wir das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen können. Unter Umständen muss bei zu großer Angst ein anderes Verfahren gewählt werden.

Wird bei jedem Patienten ein Kontrastmittel verabreicht?

Ein Kontrastmittel wird nur in manchen Fällen verwendet. Dadurch werden bestimmte Organe besser sichtbar. Alle von uns verwendeten Kontrastmittel sind gut verträglich und werden nur unter vorheriger Absprache injiziert.

Warum benötigt man ein Kontrastmittel?

Kontrastmittel werden bei einer MRT eingesetzt, um schwer sichtbare Organstrukturen und krankhaftes Körpergewebe sichtbar zu machen. Dadurch lassen sich z. B. Entzündungsherde oder Tumore besser erkennen. Für eine Kernspintomographie bei der ggf. Kontrastmittel gegeben werden muss, benötigen wir 2 Blutwerte (Kreatinin, GFR), nicht älter als 4 Wochen, welche Auskunft über die Nierenfunktion geben, da das Kontrastmittel nachfolgend über die Niere ausgeschieden wird. Sollten Sie ein Kontrastmittel injiziert bekommen haben, sollten Sie bis zwei Tage nach der Untersuchung ausreichend Wasser trinken (2 bis 3 Liter), um die Ausscheidung des Kontrastmittels, bzw. die Nierenfunktion zu unterstützen.

Was soll ich bei einer MRT anziehen?

Sie müssen bei einem MRT keine besondere Kleidung tragen. Achten Sie jedoch darauf, dass alle metallischen Gegenstände vor dem MRT abgelegt werden müssen. Dazu zählen Schlüssel, Münzen, Brille, Haarspangen, Schmuck, Handy etc.. Problematisch können jedoch auch metallische Knöpfe, Reißverschlüsse oder metallische Bestandteile in der Unterwäsche sein.

Wie lange dauert eine MRT Untersuchung?

Das MRT-Verfahren dauert etwa 15 bis 20 Minuten und ist somit deutlich zeit- und kostenintensiver als andere diagnostische Bildverfahren. In dieser Zeit muss der Patient ruhig liegen bleiben, damit verwertbare Bilder aufgenommen werden können.

Was soll ich zur MRT Untersuchung mitbringen?

Hatten Sie bereits bildgebende Voruntersuchungen der gleichen Körperregion am Röntgengerät, am CT oder sogar am MRT, so bitten wir Sie, diese möglichst mitzubringen. Der Vergleich zu vorangegangenen Aufnahmen ermöglicht eine sinnvolle Aussage zu Besserung oder Verschlechterung von Krankheitszuständen.

Wie komme ich am schnellsten zu einem MRT Termin?

Um einen MRT Termin in unserer Praxis in Berlin Mitte zu vereinbaren, rufen Sie uns einfach an. Gerne können Sie auch einfach und schnell einen Termin über unseren Online-Kalender festlegen. Wir vergeben auch kurzfristig Termine und sind stets bemüht, die Wartezeit auf einen Termin so kurz wie möglich zu halten.

Kann man auch ohne Überweisung zum MRT?

Eine MRT ist nur mit einer Überweisung Ihres behandelnden Arztes möglich. Bitte bringen Sie diese unbedingt zu Ihrem Termin mit. Das Nachreichen einer Überweisung ist leider nicht möglich.

Was kostet eine MRT für Selbstzahler?

Die Kosten eines MRTs für Selbstzahler richten sich nach dem untersuchten Bereich, der Größe des Bereichs und ob Kontrastmittel verwendet wird. Je nachdem kann der Preis für ein MRT zwischen ca. 350 € bis über 800 € schwanken.

Wann darf keine Magnetresonanztomographie durchgeführt werden?

Eine MRT Untersuchung darf in folgenden Fällen nicht durchgeführt werden:
  • bei Schwangerscahft
  • beim Vorhandensein von Herzschrittmachern, Defibrillatoren, Medikamentenpumpen
  • ggf. bei bestimmten Implantaten (siehe Gerätepass!), neueren Stents u. a.
  • bei einem zu hohem Körpergewicht, welches das Gerät beschädigen kann
  • bei Minderjährigen ohne Begleitung eines Erziehungsberechtigten
  • wenn eine ausreichende Verständigung (Deutsch, Englisch) mit dem Patienten nicht möglich ist.

Was sollte ich zur MRT Untersuchung mitbringen?

  • gesetzlicher Versicherungsnachweis (gilt nicht für Privatpatienten oder Selbstzahler)
  • Überweisungsschein
  • vorhandene Voraufnahmen/Befunde
  • bei Implantaten: Nachweis über deren MRT-Tauglichkeit
  • ggf. Begleitperson bei schwerer, körperlicher Behinderung oder zum Dolmetschen

Welche Risiken gibt es bei einer MRT Untersuchung?

Die MRT wird allgemein als eine sehr risikoarme Untersuchungsform betrachtet. Dennoch können in seltenen Fällen Komplikationen auftreten. Hierbei sind zu erwähnen:
  • Hautreizungen, Überwärmungen durch metallhaltige Farbstoffe in Make-up oder Tätowierungen
  • Kopfschmerzen und Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • in Folge der Gabe von Kontrast- oder Beruhigungsmitteln können allergieähnliche Hautreaktionen mit Unwohlsein auftreten. In sehr seltenen Fällen können schwere allergische Reaktionen, bis hin zu lebensbedrohlichen Schockzuständen auftreten. In sehr seltenen Fällen kann eine nephrogene systemische Fibrose ausgelöst werden, zusammen mit einer nicht behandelbaren Bindegewebserkrankung der Haut, welche zu einer eingeschränkten Beweglichkeit bis hin zur Gelenksteife führen kann. Besonders gefährdet sind hiervon Patienten mit schweren Nieren- oder Lebererkrankungen.